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„Der neue Lawinenlagebericht zeigt sich nun in einer grafisch noch besseren Optik. Dazu verwenden wir auch ein optimal aufbereitetes Kartenmaterial. Damit steht unser Lawinenwarndienst mit seinen Serviceangeboten weltweit an der Spitze und kann unserer Bevölkerung und den Gästen die bestmöglichen Grundlagen zur Planung eines sicheren Wintersportausflugs anbieten“, freut sich LHStv Anton Steixner über diese Vorreiterrolle Tirols. Wetterstationsdaten im 10-Minuten-Takt
„Einige Wetterstationen haben wir mit einem neuen Übertragungssystem ausgestattet. Der Abrufzyklus dieser Wetterstationen konnte dadurch von einem Stundenintervall auf einen 10-Minuten-Takt verkürzt werden“, betont Rudi Mair, Leiter des Lawinenwarndiensts des Landes Tirol. „Wir verfügen bereits jetzt über das dichteste Netz an automatischen Wetterstationen. Demnächst werden noch auf der Hohen Munde, Gemeindegebiet Telfs, und am Hochhörndl, Gemeindegebiet Fieberbrunn, neue Wetterstationen in Betrieb gehen“, informiert Paul Kößler, Techniker des Lawinenwarndiensts Tirol.
„Rechtzeitig vor jedem Wochenende gibt es von uns auch einen Wochenrückblick mit Fotos und Infos zum Wetterverlauf, der Schneedeckenentwicklung und zum Lawinengeschehen. Darin werden vermehrt auch aktuelle Unfallanalysen zu finden sein, um daraus wiederum bessere Schlüsse für das neue Wochenende ziehen zu können“, kündigt Patrick Nairz vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol an.
Bezugsmöglichkeiten des Lawinenlageberichts: Internet | | Tonband | +43 800 800 503 (kostenlos) +43 512 581839 503 (bei Blockierung durch Provider) | Faxabruf | +43 512 580915 | Teletext | | täglicher E-Mail-Versand | | täglicher Fax-Versand | | Rundfunk | diverse Radiosender: um 07:30 Uhr | Handy | |
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